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	<title>Cyclonara &#187; Alltag</title>
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	<description>Mit Fahrrad und Kamera durch Südkorea und Japan</description>
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		<title>die achte Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:46:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist manchmal schon erstaunlich, wie sich manche Dinge verändern, wenn man eine Reise in ein fernes Land antritt. Ich bin also nun zwei Monate hier und habe die größten Kulturschocks bereits hinter mir. So langsam beginnt hier der Alltag für mich. Von wegen&#8230; Da ich ja bisher nur eine Halbtagsstelle als Englischlehrer in einer &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="https://www.cyclonara.de/die-neunte-woche/">Weiterlesen &#187;</a></p><p>The post <a href="https://www.cyclonara.de/die-neunte-woche/">die achte Woche</a> appeared first on <a href="https://www.cyclonara.de">Cyclonara</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist manchmal schon erstaunlich, wie sich manche Dinge verändern, wenn man eine Reise in ein fernes Land antritt. Ich bin also nun zwei Monate hier und habe die größten Kulturschocks bereits hinter mir. So langsam beginnt hier der Alltag für mich. Von wegen&#8230;</p>
<p>Da ich ja bisher nur eine Halbtagsstelle als Englischlehrer in einer Nachmittagskinderbetreuung habe, bewerbe ich mich für weitere Jobs. Den interessantesten Job von allen hat Brandon für mich entdeckt, der bereits zum zweiten mal mein Gastbeber ist. Er scheint es sehr gelassen zu nehmen, obwohl wir uns ein 16 m² Zimmer teilen. Es gibt hier mehrere Lokalisierungsagenturen, die Videospiele in der Entwicklungsphase testen und zusätzlich übersetzen bzw. die Inhalte auf Übersetzungsfehler hin überprüfen. Da ich bereits mehrjährige Erfahrung in der Videospielebranche habe, habe ich mich bei gleich zwei sogenannten Linguistic Test Agenturen beworben, die deutsche Muttersprachler suchen. Im Gegensatz zu meinem Job als Englischlehrer verstehe ich natürlich, dass in so einem Fall nur Muttersprachler in Frage kommen. Tatsächlich melden sich beide Agenturen und schicken mir einen Deutschtest für den mir die eine Firma zwei Wochen, die andere ein Wochenende Zeit gibt.</p>
<p>Gleich nach Zusendung via Mail am Montag Morgen werde ich für den nächsten Tag zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich sehe mir die Firmenwebseite genauer an und sehe, dass sie ihre Hauptniederlassung in Kanada und zwei weitere Geschäftsstellen in Madrid eben hier nahe <a href="http://www.city.kawasaki.jp/index_e.htm" target="_blank">Kawasaki</a> haben.</p>
<p>In einer kurzen Mail sage ich zu und bitte für einen etwas legereren Kleidungsstil für das Vorstellungsgespräch um Verständnis, da mein Anzug noch auf dem Weg von Deutschland nach Japan wäre :-) Die Antwort kommt prompt und legitimiert mich dazu, in einem zwanglosem Kleidungsstil zu erscheinen.</p>
<p>Es ist ein heißer, strahlend sonniger Dienstag und ich mache mich für das Vorstellungsgespräch von meinem jetzigen Gastgeber von <a href="http://www.koedo.or.jp/foreign/english/index.html" target="_blank">Kawagoe</a> in der Präfektur <a href="http://www.jnto.go.jp/eng/location/regional/saitama/index.html" target="_blank">Saitama</a> auf den Weg zur <a href="http://www.kanagawa-kankou.or.jp/index-e.html" target="_blank">Kanagawa</a> Präfektur nach Saginuma. Dazu muss ich praktisch komplett Tokyo (Metropole und Präfektur) durchqueren. Zwar bin ich überpünktlich am Zielbahnhof aber auf dem Fußweg zum Vorstellungsgespräch verirre ich mich natürlich mal wieder. Ich befinde mich scheinbar 10 min. vom Büro entfernt und es wären aber laut Wegbeschreibung der Firma nur 2 Minuten. Ich mag zwar heißes Wetter, aber heute ist es alles andere als passend. Durch das Herumgeirre komme ich schon sehr ins Schwitzen. Als die Zeit knapp wird, halte ich nach einem Taxi Ausschau. Natürlich sieht man nie eins, wenn man es braucht. Ich soll um 15:00 zum Gespräch erscheinen und es ist fünf vor. Wow, es sieht so aus als würde ich selbst hier in Japan meinem Motto „10 Minuten nach der Zeit beginnt des Pendzichs Pünktlichkeit“ gerecht werden. (<span style="font-family: Times New Roman,serif;">©</span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"> by Christoph Flossmann</span>) Nein &#8230; leider werde ich dem dieses mal doch nicht gerecht. Was noch cooler ist, ist die Tatsache, dass ich  kein Bargeld dabei habe und das Taxi, welches ich gerade angehalten habe, keine Kreditkarten akzeptiert. Um sie über meine Verspätung zu informieren, rufe die Agentur an. Dabei denke ich mir: „Eigentlich wäre es doch am besten, wenn ein Japaner die Adresse der Agentur dem Taxifahrer nennen könnte“. Also nutze ich doch gleich die Gelegenheit und frage den Firmenchef, ob er mir diesbezüglich nicht helfen könne. Ich reiche das Handy an den Taxifahrer weiter, er erhält eine detaillierte Wegbeschreibung und reicht das Handy zurück. „Ach ja, da wäre noch eine Sache“, sage ich wieder am Telefon zum Firmenchef, „Könnten Sie mir vielleicht noch bei einem Problem aushelfen? Ich habe kein Bargeld könnten Sie mir ggf. die Taxifahrt zahlen und ich begleiche dies dann später?“&#8230;</p>
<p>Mit 20-minütiger Verspätung erscheine ich zum Vorstellungsgespräch. Scheinbar eher amüsiert und weniger brüskiert sind der Chef und Personalchefin über die Art meiner Ankunft. Allerdings auch ein wenig schockiert über mein mein Erscheinungsbild. Ich bin total verschwitzt. Mein Hemd ist ein einziger Waschlappen. Und ich meine einen nicht ausgewrungenen. Kein Bereich des Hemdes zeigt auch nur eine einzige trockene Stelle. Es ist so nass, dass es praktisch überall an meiner Haut klebt. Hm&#8230; Ich glaube den Kommentar – „Ich dachte es handelt sich um eine Bewerbung als Model für ein Wet shirt contest.“, spare ich mir hier wohl lieber. Vielleicht sollte ich auf deren Frage hin, ob alles okay sei, auch nicht in Bruce-Willis-Manier antworten: „Hm?“, etwas verdutzt schauen, “Ah, ja, ja, heute ist Waschtag!“</p>
<p>Ich bin mir durchaus bewusst, dass das kein Glanzstart für einen neuen Job ist und nachdem mir erläutert wurde, was meine Aufgaben wären muss ich scheinbar schon die nächste Skurrilität erklären und scheine den Geschäftsführer damit wohl endgültig zu verwirren: „Also Moment, Sie sind bereits seit fast zwei Monaten in Japan, sind auf eine Adresse registriert bei der Sie nur gelegentlich wohnen?“</p>
<p>„Ja, so ungefähr?“, antworte ich.</p>
<p>„Also gut, solange Sie nicht so spät wie zum heutigen Termin zur Arbeit erscheinen, hat unsere Firma damit kein Problem. Aber wie berechnen wir denn dann Ihre Anfahrtskosten, die wir Ihnen ja erstatten würden? Und an welche Adresse sollen wir Briefe schicken? Und könnten Sie sofort anfangen? Sie wissen ja, dass es sich um eine Vollzeitstelle handelt.“</p>
<p>„Moment, ich dachte es ist projektbasierte Arbeit mit flexiblen Arbeitsstunden ähnlich wie bei den Sprachschulen hier.“, frage ich.</p>
<p>„Nein, wir würden Sie Vollzeit beschäftigen! Da führt kein Weg dran vorbei!“, antwortet er.</p>
<p>„Also, ich habe aber schon einen Vertrag für einen Teilzeitjob als Englischlehrer unterschrieben. Und der läuft bis März nächsten Jahres&#8230; Also gut. Nehmen wir mal an, ich wäre bereit den Job als Englischlehrer aufzugeben vorausgesetzt die Kita würde der Vertragsannullierung zustimmen. Könnten wir so eine Lösung finden?“, frage ich.</p>
<p>„Also da wir sehr kurzfristig jemanden suchen, entscheiden wir uns noch heute zwischen unseren Bewerbern, und könnten ihnen dann Bescheid geben. Sollten wir uns für Sie entscheiden, würden wir Ihnen natürlich ein, zwei Tage Zeit geben um die Sache mit Ihrem Lehrerjob zu klären. Solange würden wir den anderen Bewerbern noch nicht absagen. Heute ist Dienstag könnten Sie denn schon nächsten Montag hier anfangen?“, möchte er wissen.</p>
<p>„Also wie gesagt ich muss das auch noch mit der Kita besprechen. Aber ich könnte Ihnen sicherlich morgen schon Bescheid geben.“ sage ich.</p>
<p>„Gut, da wir dringend jemanden suchen, den wir zum schnellstmöglichen Zeitpunkt einstellen können, werden wir uns schon heute Abend entscheiden, sodass Sie alles in die Wege leiten können, sollten wir uns für Sie entscheiden. Also dann alles Gute!“, begleitet er mich zur Tür.</p>
<p>„Die nehmen mich sowieso nicht, so verplant, verspätet und verschwitzt wie ich dort aufgetaucht bin und unter welchen Kriterien es überhaupt zu einer Einstellung kommen kann.“, denke ich mir als ich gerade auf dem Heimweg durch den U-Bahnhof von Shibuya schlendere und gerade mein Handy klingelt: „Hallo, Pendzich San hier ist <a href="http://www.enzyme.org/" target="_blank">Enzyme</a>, wir würden Sie gerne bei uns einstellen &#8230;</p>
<p>Wow, ziemlich cool! Was für ein cooler Job! Aber auf der anderen Seite. Was ist mit den Kids in der Kita? Sie sind mir richtig ans Herz gewachsen und den netten Kitachef will ich auch nicht im Stich lassen müssen.</p>
<p>Mittwochs arbeite ich zwar nicht in der Kita, aber schließlich bittet man ja den Chef nicht telefonisch, in einer Email oder via um vorzeitige Vertragsauflösung also mache ich mich somit auf den Weg zur Kita.</p>
<p>Dort angekommen bitte ich den Chef um ein persönliches Gespräch. Ich erkläre ihm meine Situation, dass mir die Entscheidung auch sehr schwer gefallen ist, ich aber darum bitte den den Arbeitsvertrag ohne die einmonatige Kündigungsfrist beenden zu können. Als zusätzliche Bestechung und gleichzeitige Entschuldigung überreiche ich ihm noch eine Flasche Wein.</p>
<p>Man sieht meinem Chef, Kuba San, an, dass er nicht gerade begeistert ist, dass er sich nach nur einem Monat wieder einen neuen Lehrer suchen darf. Mit japanischer Höflichkeit akzeptiert Kuba San meine Entscheidung. Ich sage ihm noch, dass mir für den neuen Job angeboten wurde eine Übergangszeit wahrzunehmen. Kuba San wird hellhörig. Zwei Wochen lang könnte ich noch halbtags unterrichten. Er bittet mich darum die zwei Wochen noch zu unterrichten. „Das mache ich gerne!“, erwidere ich, „Und nochmals Entschuldigung.“</p>
<p>Es scheint, als müsse ich mich also auf einen neuen Alltag einstellen. Ich bin schon gespannt, was mich nächste Woche erwartet.</p>
<div id="attachment_203" style="width: 608px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC04167.jpg"><img class="size-full wp-image-203 " title="Verräter" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC04167.jpg" alt="Verräter, Du wolltest bis März nächsten Jahres bleiben!!!" width="598" height="338" /></a><p class="wp-caption-text">Verräter, Du wolltest bis März nächsten Jahres bleiben!!!</p></div>
<div id="attachment_204" style="width: 630px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC04171.jpg"><img class="size-full wp-image-204" title="Abschied" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC04171.jpg" alt="Der Abschied fällt schwer... Man sieht es an meinem Grinsen ;)" width="620" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Der Abschied fällt schwer... Man sieht es an meinem Grinsen ;)</p></div>
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		<title>die zweite Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:00:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Oho, I&#8217;m an alien. I&#8217;m a legal Alien a German Man in Japan Ich habe ehrlich gesagt keine Möglichkeit gefunden, an die Alien Registration Card zu kommen, ohne eine permanente Adresse in Japan zu haben. Allerdings waren Jim und Heath so freundlich und ließen mich Ihre Adresse zum Registrieren verwenden. Es ist schon wieder so &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="https://www.cyclonara.de/die-zweite-woche/">Weiterlesen &#187;</a></p><p>The post <a href="https://www.cyclonara.de/die-zweite-woche/">die zweite Woche</a> appeared first on <a href="https://www.cyclonara.de">Cyclonara</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 31px; line-height: 46px;">Oho, I&#8217;m an alien. I&#8217;m a legal Alien a German Man in Japan</span></h2>
<p>Ich habe ehrlich gesagt keine Möglichkeit gefunden, an die <a href="http://www.studyjapan.go.jp/en/faq/faq03e.html" target="_blank">Alien Registration Card</a> zu kommen, ohne eine permanente Adresse in Japan zu haben. Allerdings waren Jim und Heath so freundlich und ließen mich Ihre Adresse zum Registrieren verwenden. Es ist schon wieder so eine Situation, in der ich mir denke, wie ich das alles der <a href="http://www.couchsurfing.org/?language_locale=de_DE" target="_blank">CS</a> Community zurückgeben soll. Denn Jim und Heath haben das von sich aus angeboten. Ich habe nicht ein mal fragen müssen.</p>
<h1>It&#8217;s Friday, Friday, fun, fun, party, party&#8230;</h1>
<p>Den Bahnhof meines neuen Gastgebers zu finden ist mal wieder eine Herausforderung. Nach erneutem Hin- und Hergeirre scheint dieses mal mein verzweifelter Blick die Aufmerksamkeit eines leicht angetrunkenen Inhabers einer Recycling Firma – der gerade von seiner Betriebsfeier kommt &#8211; geweckt zu haben, und der mir abermals nicht nur den Weg erklärt, sondern mich natürlich auch gleich wieder zum richtigen Bahnhof begleitet. Wobei dazwischen allerdings zwei falsche liegen. Dafür kann er aber nichts. Der Alkohol ist schuld!</p>
<p><span style="color: #000000; font-size: 31px; line-height: 46px;">I need a Hiro!!!</span></p>
<p>Hiro ist mein neuer Gastbeber. Er arbeitet bei Japans größter Telefongesellschaft. Ich hatte ihn darum gebeten zwei Tage in seiner Wohnung übernachten zu dürfen. Es wird aber nur eine daraus werden. Warum? Ursprünglich wollte er mit einem seiner Freunde eine Nacht in einem <a href="http://onsenhotel.com/" target="_blank">Onsen</a> (Termalquellen) Hotel verbringen. Da dieser Freund abgesagt hat, muss ein anderes „Opfer“ gefunden werden. Und dieses Opfer bin ich. „Es ist schon okay, Simon, ich lade Dich ein. Du musst natürlich nicht für das Hotel zahlen!“ schreibt er mir. Langsam wird mir Japan unheimlich. Wenn das so weitergeht werde ich vielleicht bald noch zum Yakuza Boss (Japanische Mafia) befördert.</p>
<p>Wie ein Mafiaboss werde ich tatsächlich von Hiro empfangen. In seiner Lexuslimousine mit eingebautem Fernseher werde ich zu einem Restaurant chauffiert und natürlich gibt es für mich keine Möglichkeit die Rechnung selbst zu bezahlen. Das Konzept des Restaurants gefällt mir. Hier ist in jedem Tisch ein Gasgrill eingelassen. Das mundgerecht geschnittene Fleisch nimmt man sich vom Buffet.</p>
<p>Aber all das ist natürlich nicht genug für den Yakuza Boss und so werde ich noch ins öffentliche Bad eingeladen. Das Baden ist fester Bestandteil der japanischen Kultur. Ich finde, dass man es mit der römischen Badekultur vergleichen könnte. Gebadet wird in Japan nackt und grundsätzlich geschlechtergetrennt. Oftmals Mütter mit ihren Töchtern und Väter mit ihren Söhnen. Auch wenn ich meine Familie nicht dabei habe, lässt man mich trotzdem rein :)</p>
<p>Hey, was macht denn das Mädchen hier in unserer Abteilung? Und zusätzlich ist sie auch noch angezogen! Sie arbeitet hier. Das ist nicht fair! Moment mal. Das bringt mich auf eine Idee. Vielleicht bieten die Bäder ja auch Jobs für Männer in der Frauenabteilung an. Hmm&#8230;</p>
<p>Egal, wohin man hier blickt, sieht man praktisch überall des Mannes bestes Stück. Viele von uns dürften neulich über die <a href="http://www.targetmap.com/viewer.aspx?reportId=3073">Penismap</a>, die vor kurzem im Internet grassierte, gestolpert sein. Ich habe mich immer gefragt, wie diejenigen, die diese Karte erstellt haben bitte das Maß genommen haben sollen. Und haben sie das jeweils wirklich bei über 1.000 Landsleuten gemessen um zu einem repräsentativen Ergebnis zu kommen? Wie schnitt den Japan noch mal ab?</p>
<p>Oh&#8230; verstehe. Hm, also ja&#8230; Ich habe zwar nicht persönlich Maß genommen und auch wirklich kein Interesse daran, das hier zu machen, aber nach Augenmaß kann ich das Ergebnis für Japan zumindest für dieses Bad hier bestätigen. Naja, … *grins*  Also ich möchte ja wirklich nicht angeben aber&#8230; he he&#8230; Okay. Ich höre vielleicht doch lieber auf. Denn nach all dem was mir hier Schönes widerfahren ist, steht es mir einfach nicht zu, es auf die Spitze zu treiben.</p>
<p>Apropos treiben. Wie heißt es da doch so schön: Auf die Größe kommt es nicht an, sondern auf die Technik. Und hier sind uns die Japaner in so vielerlei Hinsicht deutlich voraus. Wie hätten sie es sonst zu einem der modernsten Industrieländer der Welt bringen sollen? Na also! Und selbst hier im Bad können die Japaner nicht auf Technik verzichten. Beispielsweise gibt es ein Bad, in dem man sich zwischen zwei Elektrodioden setzt. Ich frage mich, ob ich das entspannend finden soll oder ob das eher was für Masochisten ist&#8230;</p>
<p>Manchmal muss es nicht mal komplexeste Technik sein. Es fängt schon bei so kleinen Dingen an wie zum Beispiel sich ordentlich in eine Menschenschlange einzugliedern.</p>
<div id="attachment_116" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0113.jpg"><img class="size-full wp-image-116 " title="Metromenschenschlange" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0113.jpg" alt="Metromenschenschlange" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Metromenschenschlange</p></div>
<p>Das funktioniert an jedem Bahnsteig, bei jeder Rolltreppe &#8211; überall! Pubertäres Gedrängel, wie man es von unseren westlichen Ländern her kennt, sucht man hier vergebens. Und selbst in den U-Bahnen müssen die Japaner nicht wie viele dumme Deutsche beweisen, dass sie am lautesten in Ihr Handy brüllen können. Das Telefonieren in den U-Bahnen ist nämlich verboten. Hammer!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Samstag.</p>
<div id="attachment_117" style="width: 464px" class="wp-caption alignright"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0002.jpg"><img class="size-full wp-image-117" title="Auf dem Weg nach Kinugawa" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0002.jpg" alt="Auf dem Weg nach Kinugawa" width="454" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Weg nach Kinugawa</p></div>
<p>Hiro und ich haben den Wagen gepackt. Es geht nach <a href="http://www.kinugawa-kawaji.jp/english/" target="_blank">Kinugawa</a> zum <a href="http://onsenhotel.com/" target="_blank">Onsen</a> Hotel. Es liegt ungefähr 100 km nördlich von Tokyo. <a href="http://www.pref.fukushima.jp/index_e.html" target="_blank">Fukushima</a> ist von dort aus nur noch 165 km entfernt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während einer kurzen Pause zeigt mir Hiro einen 100 Yen shop, welche in Japan sehr beliebt sind.</p>
<div id="attachment_118" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0008.jpg"><img class="size-full wp-image-118" title="100 Yen Shop" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0008.jpg" alt="100 Yen Shop" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">100 Yen Shop</p></div>
<div id="attachment_119" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0014.jpg"><img class="size-full wp-image-119" title="Eine Augenweide" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0014.jpg" alt="Eine Augenweide" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Augenweide</p></div>
<div id="attachment_120" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0034.jpg"><img class="size-full wp-image-120" title="Heuhotel" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0034.jpg" alt="Heuhotel" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Heuhotel</p></div>
<p>Unser Hotelzimmer riecht nach Heu. „Das sind die Tatamimatten am Fußboden“, erklärt mir Hiro. Als ich das Hotelzimmer betrete denke ich mir: „Schön und gut, aber die Jungs haben die Betten vergessen.“ Etwas später klärt mich Hiro auf, dass die Betten gemacht werden, während man im Restaurant isst.</p>
<div id="attachment_121" style="width: 1205px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0025.jpg"><img class="size-full wp-image-121" title="Hotel mit Geschichte" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0025.jpg" alt="Hotel mit Geschichte" width="1195" height="796" /></a><p class="wp-caption-text">Hotel mit Geschichte</p></div>
<div id="attachment_122" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0036.jpg"><img class="size-full wp-image-122" title="Blick aus unserem Zimmer" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0036.jpg" alt="Blick aus unserem Zimmer" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Blick aus unserem Zimmer</p></div>
<div id="attachment_123" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0038.jpg"><img class="size-full wp-image-123" title="Matratzen" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0038.jpg" alt="Matratzen" width="440" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht Tokyo Hotel!</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und tatsächlich, vom Essen zurück, liegen zwei matratzenartige Gebilde auf dem Tatamiboden. Und somit verbringe ich die erste Nacht meines Lebens in einem Hotel ohne Bett. Pflicht in jedem Hotelzimmer: Ein Wasserkocher und verschiedene Teesorten. Hiro reicht mir eine Tasse. Also&#8230; ich weiß nicht, wie sie es geschafft haben, aber der Tee schmeckt genauso, wie dieses Zimmer riecht, nach Heu.</p>
<div id="attachment_127" style="width: 497px" class="wp-caption alignright"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0041.jpg"><img class="size-full wp-image-127 " title="Cooles Outfit hm?" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0041.jpg" alt="Cooles Outfit hm?" width="487" height="325" /></a><p class="wp-caption-text">Cooles Outfit hm?</p></div>
<p>Bitte nicht falsch verstehen. Ich beschwere mich nicht und möchte nicht arrogant erscheinen. Dieses Wochenende war das beste, das ich bis jetzt in Japan hatte was ich alles Hiro verdanke! Es war einfach der Wahnsinn! Danke Hiro! Für alles!</p>
<p>Sehr schön sind auch die Straßenschilder auf dem Rückweg. Der in Japan allgegenwärtige Waschbär Tanuki. Mai is dea ßiaß!</p>
<div id="attachment_124" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA00021.jpg"><img class="size-full wp-image-124" title="Tanuki" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA00021.jpg" alt="Tanuki" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Tanuki</p></div>
<div id="attachment_136" style="width: 414px" class="wp-caption alignright"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA00072.jpg"><img class="size-full wp-image-136" title="Regenschirmpflicht" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA00072.jpg" alt="Regenschirmpflicht" width="404" height="269" /></a><p class="wp-caption-text">Regenschirmpflicht</p></div>
<p>Und auch die Regenschirmpflicht auf der Autobahn halte ich für sehr gewagt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie darf ich mir das vorstellen? Etwa so, wie auf dem Foto?</p>
<div id="attachment_126" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0010.jpg"><img class="size-full wp-image-126" title="Pan Tau in Japan" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0010.jpg" alt="Pan Tau in Japan" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Pan Tau in Japan. Foto von Hiroyuki Ochiai</p></div>
<p>Um nicht gleich wieder im U-Bahnsystem verloren zu gehen, fährt mich Hiro am Sonntag zu meinem nächsten Gastgeber in eine der abgelegensten Regionen <a href="http://www.pref.saitama.lg.jp/site/english-top/">Saitamas</a>, <a href="http://www.koedo.or.jp/foreign/english/index.html">Kawagoe</a>. Brandon, ein 23-jähriger Amerikaner, der bereits seit zwei Jahren in Japan lebt und ab November wieder zurückkehren wird und u.a. sehr skurrile <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bfEfVS7YV3U">Videos </a>von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vtCQRE-D4i0">Japan </a>gemacht hat. Bei einem gemeinsamen Abendessen stellt sich auch heraus, dass Hiro nicht nur ein wunderbarer Gastgeber, sondern auch ein passionierter Koch ist.</p>
<p>Brandon arbeitet ebenfalls als Englischlehrer. Er hat aber keine Probleme damit, mich am Montag alleine in seiner Wohnung zu lassen. Ich mache mich aber auch schon bald auf den Weg zu <a href="http://www.city.shibuya.tokyo.jp/eng/index.html" target="_blank">Shibuyas</a> Rathaus um mich als Work and Traveller zu registrieren. Angenehm: Die Sachbearbeiterin spricht fließend Englisch. Und selbst für alle anderen Angelegenheiten gibt es einen Übersetzer. Unangenehm: Das Ausstellen der <a href="http://www.studyjapan.go.jp/en/faq/faq03e.html" target="_blank">Alien Registration card</a> dauert zwei Wochen. Ich bekomme zwar ein Formular, das mir bestätigt, dass ich mich hier legal aufhalte und bis zur Ausstellung der Karte als voller Ersatz gelten soll, ich habe aber so meine Zweifel daran&#8230;</p>
<p>Nach meiner Rückkehr nimmt sich Brandon die Zeit mich durch <a href="http://www.koedo.or.jp/foreign/english/index.html">Kawagoe</a> zu führen. Er zeigt mir den Tempel und die Altstadt.</p>
<div id="attachment_128" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0001.jpg"><img class="size-full wp-image-128" title="Eingang zum Kawagoe Tempel" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0001.jpg" alt="Eingang zum Kawagoe Tempel" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Eingang zum Kawagoe Tempel</p></div>
<div id="attachment_129" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0003.jpg"><img class="size-full wp-image-129" title="Haus in der Tempelanlage" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0003.jpg" alt="Haus in der Tempelanlage" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Haus in der Tempelanlage</p></div>
<div id="attachment_130" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA00081.jpg"><img class="size-full wp-image-130" title="Kawagoe Tempel" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA00081.jpg" alt="Kawagoe Tempel" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Kawagoe Tempel</p></div>
<div id="attachment_131" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA00361.jpg"><img class="size-full wp-image-131" title="Historisch Haeuser in Kawagoe" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA00361.jpg" alt="Historisch Haeuser in Kawagoe" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Historisch Haeuser in Kawagoe</p></div>
<div id="attachment_132" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0117.jpg"><img class="size-full wp-image-132" title="Haus und der Turm von Kawagoe" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0117.jpg" alt="Haus und der Turm von Kawagoe" width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">Haus und der Turm von Kawagoe</p></div>
<p>Ich entdecke auch interessante Keramikgeschäfte.</p>
<div id="attachment_133" style="width: 607px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0129.jpg"><img class="size-full wp-image-133" title="Japanische Majoliken und Terrakotta" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMGA0129.jpg" alt="www.haruri.jp " width="597" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">www.haruri.jp   www.touho-yamawa.co.jp</p></div>
<p>Es ist Dienstag und mein erstes Vorstellungsgespräch findet heute statt. Es handelt sich um eine von Tokyos vier großen Sprachschulen. Und – oh Wunder – obwohl ich kein Englischmuttersprachler bin und für die Stelle laut Anzeige nur Englischmuttersprachler erwünscht sind, obwohl sie mit mir am Telefon gesprochen haben und meinen deutschen Akzent gehört haben, laden sie mich trotzdem ein.</p>
<p>Während sich Brandon für seine Arbeit fertig macht fragt er mich: „Simon, willst Du so zum Vorstellungsgespräch gehen?“</p>
<p>Ich trage eine Schwarze hose, ein ordentliches hellblaues Langarmshirt und frage mich was daran schlimm sein soll: „Ja!“</p>
<div id="attachment_134" style="width: 499px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2305.jpg"><img class="size-full wp-image-134 " title="Cop mit deutschem Akzent sucht Job in Tokyo" src="http://pendzichpictures.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_2305.jpg" alt="Cop mit deutschem Akzent sucht Job in Tokyo" width="489" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Cop mit deutschem Akzent sucht Job in Tokyo. Foto von Brandon Lamb</p></div>
<p>„Hast Du keinen Anzug?“, fragt er mich fast schon entsetzt.</p>
<p>„Brauche ich den denn hier unbedingt? Ich meine, ich bewerbe mich nicht gerade bei einer Bank!“</p>
<p>„Also Vorstellungsgespräche in Japan ohne Anzug sind hier ein absolutes no go!“</p>
<p>„Aaahhh, was soll ich denn jetzt machen?&#8221;</p>
<p>„Hier, ich kann Dir meine Anzughose geben. Und noch meine Krawatte. So kannst Du zumindest den dummen Unwissenden spielen.“</p>
<p><span style="color: #000000; font-size: 31px; line-height: 46px;">Wo ist Dein Schuh?</span></p>
<p>Ich habe mein zweites Vorstellungsgespräch am heutigen Mittwoch. Allerdings das erste in meinem Leben, für das ich meine Schuhe ausziehe. Das ist nun mal in vielen Häusern in Japan üblich. Nochmal eine Stelle als Englischlehrer. Dieses mal in einem Nachmittagskinderbetreuung. Auch hier hilft mir Brandon wieder mit seiner Anzughose und Krawatte aus. Gegen Abend ziehe ich zu meiner nächsten Gastgeberin um. Celine, eine Deutsche! Sie studiert Italienisch und Japanologie.</p>
<p>Oh Wunder, oh Wunder. Es ist Donnerstag und die Sprachschule lädt mich zu einem zweiten Vorstellungsgespräch ein. Sowas aber auch. Und das, obwohl ich kein Englischmuttersprachler bin, weder einen Bachelor habe, noch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CELTA">CELTA Zertifikat</a>. Manchmal frage ich mich, ob sie sich die Masken auf der Ihrer Internetseite wirklich ansehen. Ich stelle überrascht fest, dass die Nachmittagsbetreuung, bei der ich mich ebenfalls beworben habe, gleich besser als zwei der großen  Sprachschulen zahlt&#8230;</p>
<p>Und die Moral von der Geschicht: Egal ob Muttersprachler oder nicht, einfach trotzdem bewerben und wenn eine Kinderbetreuung dann auch noch besser zahlt, kann man sich gleich doppelt freuen&#8230;</p>
<p>Besonderen Dank an: Hubertus Neidhart vom <a href="http://www.wpn.de/">Deutschen Webspace Provider Network</a> für den guten Service, Brandon Lamb für seine Videos und ein Foto, Hiroyuki Ochiai für ein Foto, Christoph Flossmann für das Melden eines Fehlerteufels und an all meine Gastgeber.</p>
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